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Cédric Nayna in der Stage School Hamburg

The Time of His Life: Cédric Naynas Musicalausbildung in Hamburg

Letzten Dezember berichteten wir von Cédric Naynas bevorstehendem Abenteuer. Nun ist er bereits ein knappes halbes Jahr in Hamburg an der Stage School. Dass er es bis dahin geschafft hat, ist eine wahre Leistung. Und dabei hasste er das Singen lange Zeit! Wie das? Alle aus seiner Familie singen, und er hat sich, als eher schüchterner Zeitgenosse, bis er 17 Jahre alt wurde eher davon fern gehalten. Doch zum Glück kam die Gelegenheit: Ein Freund überzeugte ihn, bei einem Chor-Casting mitzusingen. Dem Leiter gefiel Cédrics schöne tiefe Stimme, und so führte eins zum anderen: Unterricht am Conservatoire, Chorist im Opernchor von Katrin Caine, dann Gesangsunterricht bei ihr, Véronique Zuël und Jean-Michel-Ringadoo.

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Gruppenfoto

Eindrücke von „La Veuve joyeuse“

Die Premiere ist geschafft. Es gab Standing Ovations für den Kulturaustausch zwischen Walzer und Sega, den magischen Kulturkontakt zwischen Deutschen und Mauritiern. Die Aufregung Backstage war groß, genauso wie die Freude. Das Publikum wurde mitgerissen, und die Stimmung war sehr gut. Untypisch für eine Opernvorstellung, aber umso typischer für Segamusik wurde bei einigen Nummern mitgeklatscht. Für alle, die leider nicht dabei sein konnten oder auch nicht zu den weiteren Vorstellungen kommen können, gibt es hier ein paar Eindrücke. Weiterlesen

Kevin in der Oper in Berlin

„I keep dreaming and make others dream“: Kevin Lindors Jahr als unser Stipendiat

Kevin Lindor singt, tanzt, produziert, filmt, unterrichtet, und das alles bereits seit vielen Jahren! Kein Wunder, dass er sich selbst als hyperaktiv bezeichnet. Seine FreundInnen nennen ihn hingegen „Sky“, so als ob er immer ein bisschen mit den Gedanken woanders wäre. Der vielseitig talentierte Tenor erhielt von uns letztes Jahr den zweiten Teil des Gerda Neudeck-Stipendiums. Wie Brendon Jacquette hat auch er ein spannendes Jahr hinter sich. Neben dem Unterricht bei Katrin Caine sang er bei einigen Konzerten mit und besuchte ein paar Monate lang Europa. Der auch im Gespräch sehr gesprächige und aufgeweckte Zeitgenosse hat aber noch viel mehr zu erzählen, zum Beispiel wie es zum Beinamen „Sky“ kam. Weiterlesen