Bassleere

Wir brauchen Bässe!

Drei Mauritier ohne Kontrabass! Ja, stimmt, im Lied sind es eigentlich Chinesen und als Orchester spielt ja die Opernakademie aus Deutschland … aber um die Lieder der Veuve joyeuse von Lehár im Oktober spielen zu können, brauchen wir für Mauritius tatsächlich noch dringend Kontrabässe! Haben Sie zufällig noch einen im Keller, den Sie nicht mehr benötigen? Andernfalls sind wir auf noch fehlende Spenden in Höhe von mindestens 3.500,- € angewiesen, um die Instrumente und die Transportkosten finanzieren zu können. Bitte helfen Sie uns, damit es der Veuve nicht an Tiefe fehlt!

Kontrabässe sind bei Orchesterreisen stets der Knackpunkt — und das leider oft genug im Wortsinne. Selbst wenn sie in die übermannshohen und kaum mehr zu bewältigenden „Flightcases“ verpackt sind, sind sie vor Bruch und Beschädigung nicht gefeit. Hinzu kommen die hohen Kosten für die Miete dieser Spezialkisten und die Sperrgepäckgebühren der Fluggesellschaften. Aus all diesen Gründen ist es für unsere Gastorchester in der Regel nicht möglich, die oft sehr wertvollen eigenen Instrumente mitzubringen.

Wie das Problem lösen? Die Idee ist, Instrumente anzuschaffen, die dauerhaft in Mauritius bleiben. Als Anschaffungen unseres Vereins werden sie dort nicht nur für sämtliche Opern- und Konzertproduktionen zur Verfügung stehen, sondern das ganze Jahr über in der Musikschule in Mangalkhan „stationiert“ sein, wo ebenfalls händeringend Bässe für Unterricht und Konzerte gesucht werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die empfindlichen Instrumente häufige Klimawechsel schlecht vertragen und so nur einmal auf die tropischen Bedingungen eingestellt werden müssen.

Wir möchten für Tiefgang sorgen — bitte helfen Sie mit Ihrer großzügigen Spende mit! Benötigt werden mindestens 3.500,- €. Wenn wir mehr zusammenbekommen, können wir umso bessere Instrumente anschaffen. Spenden Sie hier. Ganz vielen Dank!

Übrigens — tusch — werden wir im gleichen Atemzug auch noch ein weiteres Instrument anschaffen, das dem mauritischen Schlagwerk noch fehlt und doch in keiner Operette fehlen darf: ein Becken!

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